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Tochter des Windes

26. Juli 2018 - 13:05

Es könnte ein Märchen aus tausend und einer Nacht sein! Nun ja, nicht ganz. Es geht um eine Prinzessin und ihre treue Begleiterin, das Pferd Bree. Doch es ist kein Märchen. Es ist eine wahre Geschichte, deren Happy End noch nicht geschrieben ist. Die Prinzessin weiß nicht, ob es für sie ein eigenes „Und-sie-lebten-glücklich-bis-ans-Ende-ihrer-Tage“ gibt. Eines jedoch weiß sie, nämlich, dass ihre Geschichte mit Bree so beginnt, wie jedes andere Märchen auch: Vor langer, langer Zeit in Arabien…

Prinzessin Haya von Jordanien ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Das Mädchen fühlt sich verlassen und schottet sich immer mehr von der Welt ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt gestorben ist, bringt sie langsam zurück ins Leben. Ohne Haya müsste Bree sterben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss …

Ihr Ziel ist der King’s Cup, der größte Reitwettbewerb des Königreichs Jordanien, der entweder in Niederlage oder in Ruhm und Ehre für das königliche Gestüt enden wird. In der gesamten Geschichte des Wettkampfes hatte noch kein Mädchen daran teilgenommen. Sie würde die erste sein. Doch bis dahin muss sie noch viel trainieren, um beweisen zu können, dass sie auf dem Rücken ihres Pferdes jedem Mann ebenbürtig ist.

Wird Haya ihren großen Traum verwirklichen und sich entgegen aller Zweifel und Widrigkeiten beweisen können?

„Tochter des Windes“ beruht auf einer wahren Geschichte und ist allen Prinzessinnen gewidmet, die es wagen, zu träumen. Es entführt uns in die endlosen Weiten der arabischen Wüste. Palmen, Sand, Könige und Kamele schaffen eine atemberaubende Atmosphäre für die Abenteuer der kleinen Haya. Es ist die emotionale Geschichte eines Mädchens, das Verlust und Ängste überwindet, um zum schillernden Vorbild einer ganzen Nation zu werden.

Ihr wisst, dass ich Pferde liebe und auch die Autorin Stacy Gregg war schon immer Pferdefan. Sie bekam sogar mit neun Jahren ihr erstes eigenes Pferd. Diese Leidenschaft zu Pferden spürt man in ihrem Buch in jeder Zeile. Es hat mich richtig berührt, zu lesen, wie tief eine Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann und wie sie dabei helfen kann, die Probleme des Lebens zu überstehen.

Wenn ihr Haya auf ihrer zauberhaften Reise begleiten wollt, taucht jetzt in unsere spannende Leseprobe ein!



Kommentare

Bild des Benutzers Bücherdiebin

von Bücherdiebin am

Das Buch ist wirklich cool!. Ich habe es vor zwei Jahren zu Weihnachten bekommen.

Bild des Benutzers -Yoko-

von -Yoko- am

Toller Pferderoman,Muss ich lesen c;

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